Unabhängige Gutachterin für Pflege Eleonora Strauch-Winterholler
Unabhängige Gutachterin für PflegeEleonora Strauch-Winterholler

Wissenswertes

Darauf haben Sie Anspruch

 

  1. Aufklärung, Beratung (§ 7)
  2. Pflegeberatung (§ 7a)
  3. Beratungsgutscheine (§ 7b)
  4. Verfahren zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit (§ 18)
  5. Pflegesachleistung (§ 36),
  6. Pflegegeld für selbstbeschaffte Pflegehilfen (§ 37),
  7. Kombination von Geldleistung und Sachleistung (§ 38),
  8. Zusätzliche Leistungen für Pflegebedürftige in ambulant betreuten Wohngruppen (§ 38a)
  9. häusliche Pflege bei Verhinderung der Pflegeperson (§ 39),
  10. Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen (§ 40),
  11. Tagespflege und Nachtpflege (§ 41),
  12. Kurzzeitpflege (§ 42)
  13. vollstationäre Pflege (§ 43),
  14. Pflege in vollstationären Einrichtungen der Hilfe für behinderte Menschen (§ 43a),
  15. Leistungen zur sozialen Sicherung der Pflegepersonen (§ 44),
  16. zusätzliche Leistungen bei Pflegezeit (§ 44a),
  17. Pflegekurse für Angehörige und ehrenamtliche Pflegepersonen (§ 45),
  18. zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen (§ 45b),
  19. Anschubfinanzierung zur Gründung von ambulant betreuten Wohngruppen

(§ 45e)

 

 

Vertretung in der Not

 

Vorsorgevollmacht - das Formular legt fest, welche Vertrauensperson im medizinischen Notfall handeln darf.

Vorsorgevollmacht sichert das Selbstbestimmungsrecht in schwierigen Lebenssituationen. Diese können sich schnell ergeben, sei es durch ein Unfall oder eine schwere Krankheit.

Was glauben Sie, wer würde in einem medizinischen Notfall stellvertretend für Sie die bessere Entscheidung treffen, ein vertrauter Angehöriger, ein Arzt oder ein Betreuer, den ein Gericht einsetzt?

 

Am liebsten wäre es natürlich wenn wir in einem medizinischen Notfall selbst entscheiden könnten. In der Regel werden die enge Vertraute wie Ehepartner, Kinder oder Freunde bestimmt.

Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass Familienmitglieder dann automatisch Entscheidungen übernehmen können. Es reicht nicht aus eng verwandt zu sein. Liegt keine Vorsorgevollmacht vor, bestellt das Betreuungsgericht einen Betreuer, und der ist eventuell eine wildfremde Person.

 

Das Dokument bezieht sich nicht nur auf medizinische Fragen. Auch wer Briefe annehmen, Bankgeschäfte erledigen oder den Betroffenen vor Behörden und Gerichten vertreten wird, ist dort festgelegt. Zur Kontovollmachten kann jede Bank kompetent beraten.

Vollmacht setzt Vertrauen voraus. Um Missbrauch vorzubeugen empfiehlt es sich mehrere Menschen als Vertreter einzusetzen und die Aufgaben eventuell zu trennen. Zudem kann eine Vollmacht jederzeit geändert oder einer Person entzogen werden.

 

Betreuungsverfügung  

Darin legen Sie im Vorfeld fest, wer Sie einmal vertreten soll - oder wer auf keinen Fall dafür in Frage kommt.

Möglich sind auch inhaltliche Vorgaben für den Betreuer, etwa welche Wünsche und Gewohnheiten respektiert werden sollen oder ob im Pflegefall eine Betreuung zu Hause oder im Pflegeheim gewünscht wird.

 

Patientenverfügung

In einer Patientenverfügung legen Sie fest welche medizinische Maßnahmen bei konkret beschriebenen Krankheitszuständen gewünscht oder nicht gewünscht sind.

Patientenverfügung ist seit 2009 gesetzlich verankert.

 

 

Vordrücke für Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung finden Sie auf der Website des Bundesjustizministeriums unter www.bmj.de

 

Hier bin ich zu finden:

Büro für Pflegeberatung
Stübacher Str. 81
90431 Nürnberg

 

Beratung und Begutachtung nur nach telefonischen Voranmeldung

Telefon:

0152-345-18008

 

Fax:     

0911-6641-375

 

E-Mail:

swe@pflegeberatung-gutachten.de

 

Internet:

www.pflegeberatung-gutachten.de

Öffnungszeiten

nach telefonischen oder elektronischen Vereinbarung

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